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Was es unterscheidet: Costa Rica ist kein fester Geschmack, sondern eine Karte aus Mikroklimata, Höhenlagen und Produzentenkulturen. Unterscheidend sind Geografie, genetisches Erbe und die Art, wie Stationen und Farmen die Kirsche zu Pergament machen.
Produktion und typische Aufbereitung: Typische Produktion liegt bei 1200–1900 m (häufig 1400–1700), mit Fokus auf arabica. Übliche Aufbereitung umfasst lavado, honey, natural, anaerobico. Die Ernte liegt meist November–März.
Aromen in der Tasse: In der Tasse erinnern Lots aus Costa Rica oft an Honig, Orange, tropische Frucht und Karamell. Prozess, Varietät und Röstung verschieben das Profil stark: als Kompass nutzen, nicht als festes Etikett.
Üblicher Prozess in der Spezialität: In der Spezialität hilft Costa Rica bei der Ländersuche, doch Region (Tarrazú, West Valley, Naranjo, Brunca), Produzent, Varietät und Prozess bleiben entscheidend. Honey-Lots glänzen in einem Filter mit mittlerem Körper.
Technische Hinweise und häufige Fehler: Verwechsle Costa Rica nicht mit dem Profil einer einzelnen Farm oder einer Qualitätsgarantie. Vermeide die Annahme, jedes Lot schmecke gleich, oder nur für den Herkunftsnamen zu zahlen.
Länderdetails
Höhe, Zonen, Arten, Sorten, Prozesse und Tassenhinweise zur Orientierung.
Steckbrief
- Höhe 1400–1700 · 1200–1900 m
- Hauptzonen Tarrazú · West Valley · Naranjo · Brunca
- Arten arabica
- Tassenprofil Honig, Orange, tropische Frucht und Karamell
- Brühtipps Honey-Lots glänzen in einem Filter mit mittlerem Körper.
- Ernte November–März
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